17.07.17

Ab Mittwoch bis Freitag die Bachelorausstellung von Domenika Radon

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Vernissage am Mittwoch, den 19.07. um 19 Uhr

01.07.17

Am 06.07. Diplomverteidigung Pia von Reis:

Pia von Reis Galerie Weimar Iconotop

19.06.17

Bachelorausstellung von Katja Schimmel am Montag 26.06. um 19h

Iconotop galerie weimar katja schimmel

09.05.17

upcoming events

 

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Demien Bartók ist ein Poet und so ziemlich Punk. Er wohnt in der Landeshauptstadt Thüringens und arbeitet sich ab und auf am Leben und den Umständen. Eines seiner Literatur-Projekte trägt den Titel „Die fröhliche Abschaffung von Erfurt“. Zur Langen Nacht der Museen in Weimar wird Demien Bartók ein performatives Panoptikum zwischen Individuum und Gesellschaft eröffnen, instrumental-experimentell-noisig begleitet von Samuel Kleist.

Auszug aus „Im Keller“:

Ich komm überall rein, wo ich nicht hingehöre.
Ich interessiere mich für alles, was mich nichts angeht.
Solang mich niemand sieht, kann ich machen was ich will.
Ich hab Sonnenschein in meinem Bauch.
Ich hab Sonnenschein in meinem Bauch.

Alles,
was die Langeweile vertreibt,
ist gut,
ist schön,
ist richtig,
ist wahr….

Die Veranstaltungsreihe wird unterstützt von: Thüringer Staatskanzlei, Beirat Soziokultur Jena, Stadtwerke Jena-Pößneck.

 

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14.03.17

Aktuelle Ausstellung: Um in Form zu bleiben bekommen. Malerei von Franziska Reinbothe

einladung_WE voransicht_klein 2Die Malerei von Franziska Reinbothe wurzeln im „Color field painting“ oder der „Minimal Art“. Sie bestreicht Leinwände mit selbst hergestellten, tiefen und intensiven Farben, absolut frei von jeder Gegenständlichkeit. Aber zum Abschluss ihres Werkprozess setzt die Malerin keinen letzten Pinselstrich sondern die Säge an. Sie „formatiert“ die Leinwände neu, faltet, bricht, wendet, biegt und reißt. Es bleiben zersägte und gebrochene Keilrahmen, bekleidet mit Leinen, teils nackt, teils mit Farbe bedeckt, die in der Gleichzeitigkeit des Davor und Dahinter neue Formen und Farbkontraste hervorbringen. Ist es jetzt noch ein Bild? Ist das noch Malerei? Ein Akt des Schaffens oder Bilderstürmerei? Die Künstlerin selbst spricht von „Formatieren“ also einer grundlegenden Neuordnung ihrer Bildträger, wodurch dem Betrachter die Organellen der Werke offen gelegt werden. Die Bilder bilden nichts ab, treten uns aber als eigenständige Wesen entgegen, auffordernd in einen Dialog mit ihnen zu treten.

07.02.17

Winterpause bis zum 15.02.

Die Galerie gönnt sich eine kleine Winterpause. Ab dem 15.02. haben wir wieder regulär für Sie geöffnet. In diesem Zeitraum sind wir telefonisch oder per e-mail zu erreichen.

Bis dahin!

Renschin, René: "Hell is other People", 2012, 40 x 32 x 11,5 cm, Bauschaum, Acryllack auf Styropor, Preis: 280 EUR

Renschin, René:
“Hell is other People”, 2012, 40 x 32 x 11,5 cm, Bauschaum, Acryllack auf Styropor, Preis: 280 EUR

29.01.17

Weiter geht es am Mittwoch 01.02.:

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17.01.17

Ab Mittwoch, 25.01.: Masteraustellung von Marie Liebig

Iconotop Galerie Weimar Marie Liebig

05.12.16

Am Sonnabend, 10.12. ab 20 Uhr: Schernikau Revue im Ramen der Hirschfeldtage

Schernikau Revue Galerie iconotop weimarSchernikau Revue

Lesung, Lieder, Clips und Schnaps anlässlich des 25. Todestages des deutschen Schriftstellers Ronald M. Schernikau (1960-1991), der gewiss eine Ausnahmebiografie lebte.

Durch den Abend führen die berühmt berüchtigten Leipziger Dragqueens Fabina Fabulös und K. Schrapnell, Garant*innen dafür, dass wir an diesem Abend alles andere als eine trockene Lesung erleben werden.

Facebook, Link zur Veranstaltung:

https://www.facebook.com/events/1394636803880179/

1967 gelingt seiner Mutter zusammen mit ihrem Sohn die Flucht aus der DDR in den Westen, im Kofferaum eines Diplomatenautos. Doch mit dem Westen mochten können sich beide nur schwer arrangieren… . Mit sechszehn Jahren tritt er der Deutschen Kommunistischen Partei bei, und noch vor dem Ablegen des Abiturs erscheint 1980 seine “Kleinstadtnovelle”. Vortan begründet Schernikau seinen Ruf als “politischer Ketzer” durch seine offen zur Schau getragene kommunistische Gesinnung und Homosexualität. Konsequenterweise verlässt Schernikau 1989 gegen den Strom die BRD um zum Letzten zu werden, der im untergehenden Arbeiter- und Bauernstadt die Staatsbürgerschaft erhält.

Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek über Schernikau: “Eine seltsame Vorstellung, wie dieser entschlossene junge Mann, einem Tier gleich, das seine Instinkte verkehrt herum eingebaut hat, hartnäckig in eine Richtung strebt, während ringsumher die anderen Tiere wie die Irren vor einem imaginären Buschbrand in die entgegen gesetzte Richtung flüchten.”(http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel93802.html)

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen von DENK BUNT – Thüringer Landesprogramm.

17.11.16

“drinks – snacks – good intensions” ist zurück

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Sa, 26.11. “Snacks, Drinks, Good Intentions II”, von 19-23h, Projektionen vom 16mm Film (Richard Welz), digital (Judith Rautenberg) und Liquid Lights (Saori Kaneko) zu improvisierter Musik.